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Pfingstbaum
Erwähnenswert
Der Maskenbaum
Gesticktes Wandbild


Oldendorfer nahmen am Trachtenfestumzug in Hermannsburg teil.



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Pfingstbaumaufstellen 2011



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Erwähnenswert
Petra Jooksch hat Post erhalten von einer Frau, die sie noch nicht kennt und deren Namen oder Lebensumstände sie bisher nicht erfahren hat. Sie hat dieser Frau wahrscheinlich das Leben gerettet. Begonnen hatte alles vor gut sechs Jahren, als Petra von einer jungen Frau aus dem Umkreis hörte, die an Leukämie erkrankt war. Sie kannte die Erkrankte, denn die war eine ehemalige Klassenkameradin ihres Sohnes. Das war der Anlass gewesen, sich typisieren zu lassen. Damit sollte festgestellt werden, ob sie gegebenenfalls als Spenderin für Stammzellen infrage käme. Nach ein paar Wochen schrieb das Niedersächsische Knochenmark-Register (NKR) in Hannover, man habe ihre Werte in der Datenbank gespeichert. Im Mai 2009 erhielt Petra wieder Post von der NKR. Diesmal würden ihre Werte zu einer anderen Frau passen, die ebenfalls an Leukämie erkrankt und auf Stammzellen-Spenden angewiesen sei. Petra überlegte nicht lange, sagte zu und ihr Hausarzt schickte eine Blutprobe zur Überprüfung ein. Nach einem allumfassenden medizinischen Check in der Medizinischen Hochschule Hannover wurden an zwei Tagen hintereinander Stammzellen entnommen. Das Verfahren hat jeweils fünf Stunden gedauert, obei sie ziemlich unbeweglich liegen mußte beschreibt die Spenderin den Ablauf. Als sie wieder nach Hause kam, beherrschte sie der Gedanke, dass durch ihre Spende möglicherweise ein Mensch gerettet werden könne. Jetzt ist sie hoch erfreut, ass Gedanke Wirklichkeit werden kann, denn die Heilung bei der unbekannten Empfängerin macht gute Fortschritte.
Heute bittet Petra Jooksch jeden Menschen, sich typisieren zu lassen und im Bedarfsfall Stammzellen zu spenden. Die kleinen Mühen sind schnell vergessen, hat die Spenderin aus Oldendorf selbst erfahren, das eigene Glücksgefühl bleibt ewig.


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Der Maskenbaum
Vorstellung einer Arbeit des
Künstlers Werner Kunz auf
dem Grundstück Dicksbarg 3
durch die Familie Gaßmann.
Einen Eichenstumpf gestaltete
Werner Kunz zu einem
Maskenbaum und nannte das
Werk "Alma Hürli".
Viele Gäste, die mit einem
Glas Sekt begrüsst wurden,
freuten sich über die
Bereicherung im Ortsbild von
Oldendorf.

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Ein gesticktes Wandbild, das um das Jahr 1940 von Schülerinnen hergestellt wurde, hängt im Dorfgemeinschaftsraum.
Da über die Arbeit an diesem Bild fast nichts bekannt ist, bittet die Dorfgemeinschaft mögliche Mitwirkende oder anderweitig Beteiligte um nähere Angaben zu diesem Werk.
Die Buchstaben -LJH- sind mehrmals eingestickt worden.